.: Details: MemorizeMe - Einfaches Merkspiel für Groß und Klein :.
MemorizeMe - Einfaches Merkspiel für Groß und Klein
Informationen
| Controller | PIC18F1320 |
| Version | 1.0 RC1 (getestet) |
Beschreibung
In diesem Projekt wird ein kleines Merkspiel mit möglichst wenig Bauteilen gebaut...Dieses Projekt ist bereits fertig getestet und kann so nachgebaut werden. Für vollständige Funktionsfähigkeit kann ich jedoch trotzdem nicht garantieren...
Einleitung
Das Spielkonzept von MemorizeMe gibt es bereits sehr lange. Es geht darum, eine Melodie, die der Computer (oder Mikrocontroller) vorspielt nachzuspielen. Nach jeder Runde wird ein Ton mehr gespielt.Bei MemorizeMe werden die vier verschiedenen Töne zusätzlich mit LEDs angezeigt und der Ton lässt sich auch ausschalten.
Der Mikrocontroller speichert den aktuellen Spielstand und die Einstellungen (ob der Ton an ist) im internen EEPROM. Dadurch gehen die Daten auch bei Stromverlust nicht verloren.
1. Aufbau
Kern der Schaltung ist der PIC18F1320 (Mikrocontroller). Der Rest besteht nur aus einigen Tastern, sowie Low-Current LEDs mit jeweils passendem Vorwiderstand.2. Umsetzung auf einem Mikrocontroller
Die benötigten Zufallszahlen werden am Anfang des Programms in ein 8bit-Array mit 64 Elementen gespeichert. Da Werte von 0-3 dargestellt werden (4 LEDs), werden so (64 * 8bit) / 2bit = 256 Zahlen gespeichert.Die Pins, an denen die Taster angeschlossen sind werden mit den internen Pullups auf Vdd gezogen.
Der Controller läuft mit internem Takt 8 MHz.
3. Die Hardware
Jede der LEDs bekommt einen passenden Vorwiderstand in Höhe von 1,5 kΩWeiterhin wird der MCLR-Pin des Controllers mit 10 kΩ auf Vdd gezogen. Mit dem Taster T7 wird direkt auf Gnd geleitet.
Die Taster benötigen keine Widerstände, da die internen Pullups des Controllers verwendet werden. So reicht es, wenn die Taster ihren jeweiligen Pin gegen Gnd ziehen.
Als Spannungsversorgung werden entweder drei Knopfzellen á 1,5 V oder eine mit 3 V und eine mit 1,5 V benötigt.
Der Schaltplan | |
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Lochrasterlayout (Hauptplatine) | |
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Lochrasterlayout (Interface) | |
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Die Verbindungen zwischen den beiden Platinen habe ich mit Buchstaben markiert.
4. Stückliste
| Symbol(e) | Anzahl | Beschreibung | Reichelt- Bestellnummer |
| - | - | Draht (z.B. Silberlackdraht) | SILBER 0,6MM |
| - | 1 | IC-Sockel DIL 28 | GS 18P |
| U1 | 1 | PIC18F1320 (am besten PIC18LF1320) | PIC 18F1320-I/P |
| LED0,LED6 | 2 | LED 3mm, rot, low current | LED 3MM 2MA RT |
| LED1 | 1 | LED 5mm, rot, low current | LED 5MM 2MA RT |
| LED2,LED4 | 2 | LED 5mm, gelb, low current | LED 5MM 2MA GE |
| LED3 | 1 | LED 5mm, grün, low current | LED 5MM 2MA GN |
| LED5 | 1 | LED 3mm, grün, low current | LED 3MM 2MA GN |
| LS1 | 1 | Piezo-Schallwandler | SUMMER BM 15B |
| R0-R6 | 7 | Widerstand, 1.5 kΩ | 1/4W 1,5K |
| R7 | 1 | Widerstand, 10 kΩ | 1/4W 10K |
| SW1 | 1 | Schalter 1x Um | T 215 |
| T1-T4,TT,TS,TR | 7 | Taster | TASTER 3301 |
5. Erster Prototyp
Hier sind noch Fotos von meinem ersten Prototypen:![]() Klicken zum vergrößern... |
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6. Die Software
Die Software wurde in C geschrieben und ist sehr ausführlich kommentiert. Eine genaue Beschreibung wird aber noch kommenAls Compiler wurde CCS von Custom Computer Services verwendet. Da ich davon hellauf begeistert bin, kann ich ihn nur jedem (vor allem Anfängern) wärmstens empfehlen...
Das .zip-Archiv enthält folgende Dateien:
- Sämtliche Bilder (Schaltplan, etc.)
- Gesamter Quellcode (um eigene Lichtspiele programmieren zu können)
- .rst-Datei für das Programm Lochmaster (zum Designen von Lochraster-Layouts)
- .dsn-Datei für das Programm Proteus ISIS (zum Simulieren von Schaltungen, inkl. Mikrocontroller-Emulator)

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